Anwendungsfälle

Schutz ohne private Handys oder WhatsApp

Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Rechtsteams müssen sicher kommunizieren. Verbraucher-Apps legen Telefonnummern offen, entziehen sich jeder Aufsicht und hinterlassen keine Aufzeichnung, die Sie kontrollieren. LINK löst alle drei Probleme.

Bildung und Kinderschutz

Das Risiko

Mitarbeitende nutzen private Handys und WhatsApp-Gruppen mit Schülern und Eltern. Nummern geraten in Umlauf, Gespräche laufen unbeobachtet, und es gibt nichts, was man einer Aufsicht oder Ermittlung vorlegen könnte.

Mit LINK

Personal und Familien verbinden sich über LINK, ohne Nummern auszutauschen. Verbindungen erfordern Zustimmung und Freigabe, und das Audit-Protokoll gibt Schutzbeauftragten eine verlässliche Dokumentation.

Gesundheitswesen und schutzbedürftige Patienten

Das Risiko

Fachkräfte schreiben Patienten von privaten Geräten, legen eigene Kontaktdaten offen und erzeugen Patientendaten, die die Einrichtung nicht steuern kann.

Mit LINK

Die Identität ist vom Gespräch entkoppelt, keine Seite sieht persönliche Daten. Aufbewahrung und Zugriff liegen bei der Einrichtung, nicht auf einzelnen Handys.

Recht, Personal und Hinweisgeber

Das Risiko

Sensible Meldungen kommen per privater E-Mail oder Chat, die meldende Person ist exponiert und die Organisation kann nicht belegen, wer was gesehen hat.

Mit LINK

Pseudonyme Meldungen, Vier-Augen-Freigabe durch zwei Administratoren und ein unveränderliches Audit-Protokoll ermöglichen faire Untersuchungen und schützen die meldende Person.

Häufige Fragen

Ist es sicher, wenn Lehrkräfte Schülern oder Eltern über WhatsApp schreiben?

Es legt private Nummern offen, entzieht sich der Aufsicht der Schule und hinterlässt keine Aufzeichnung, die die Schule kontrolliert. Die meisten Schutzkonzepte raten davon ab. Mit LINK kommunizieren Mitarbeitende, ohne je Telefonnummer oder E-Mail auszutauschen, jede Verbindung wird freigegeben und protokolliert.

Ist WhatsApp DSGVO-konform für Gesundheitswesen oder Patientenkommunikation?

Verbraucher-Messenger teilen Kontaktdaten und Metadaten, und die Organisation kann weder Aufbewahrung durchsetzen noch Zugriffe prüfen. LINK entkoppelt die Identität vom Gespräch, sodass Patienten und Fachkräfte die persönlichen Daten des anderen nicht sehen.

Welche Signal-Alternative bietet ein Audit-Protokoll?

LINK bietet Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation mit unveränderlichem, kryptografischem Audit-Protokoll und Vier-Augen-Freigabe, sodass Aufsicht möglich ist, ohne einer Einzelperson unkontrollierten Zugriff zu geben.

Kann LINK für Hinweisgebersysteme oder Vorfallmeldungen genutzt werden?

Ja. Meldungen sind pseudonym, nicht absolut anonym: Die Identität der meldenden Person wird dem Empfänger nicht angezeigt, der Zugang erfolgt aber nur auf Einladung und jede Aktion wird protokolliert.

Ist LINK öffentlich verfügbar?

Nein. LINK ist nur auf Einladung zugänglich. Organisationen beantragen Zugang, und jeder Antrag wird von einem Menschen geprüft.

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Zugang nur auf Einladung. Jeder Antrag wird von einem Menschen geprüft.

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